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Kosten reduzieren mit digitalem Instandhaltungs­management

Die Novellierung des Energie­wirt­schafts­gesetzes erzeugt Druck auf die Netz­betreiber. Kos­ten­trans­pa­renz und fest­ge­leg­te Nutzungs­entgelte zwingen die Energie­ver­sor­gungs­unter­nehmen, ihre Betriebs­kosten dauer­haft zu re­duzieren. Digitales Instandhaltung­smanagement kann hier helfen.

„K3V detect” liefert eine Entscheidungs­grundlage, mit deren Hilfe die Wertschöpfung des Energie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens massiv gesteigert werden kann.

Dies geschieht zum einen durch das Aufdecken von Einsparpotenzialen der beeinflussbaren Be­triebs­kos­ten mit Hilfe eines kennzahlenbasierten Instandhaltungs­managements.

Zum anderen werden prozessabhängige Kostenfaktoren mit Hilfe von stan­dar­di­sierten Ar­beits­­pro­zes­sen im Instand­haltungsmanagement aufgedeckt.

Digitlaisierung im Instandhaltungsmanagement: Bewertungsübersicht aller Anlagen (K3V energy, 2017)
Bewertungsübersicht aller Anlagen (K3V energy, 2017)

Wertschöpfung durch kennzahlenbasiertes Instandhaltungs­management

An Bauteilen und Ge­rä­ten, bei de­nen ein fes­ter Zy­klus der In­stand­hal­tung nicht gesetz­lich vor­ge­schrie­ben ist, ent­steht aus­reich­end Spiel­raum, um den Ab­nutzungs­vor­rat ei­nes Bau­teiles so weit wie mög­lich aus­zu­schöpf­en. Die Herausforderung aber liegt darin, zu jeder Zeit den ak­tu­el­len Zu­stand ei­nes Bau­teil­es be­wer­ten zu kön­nen (Stich­wort: „Zu­stands­orien­tier­te In­stand­hal­tung”). Oft wer­den Ge­rä­te ge­war­tet, ob­wohl man den Zy­klus hier­zu ver­längern könnte.

Doch auch wenn der ak­tu­el­le Zu­stand des Bau­teils zu wün­schen üb­rig lässt, muss er dann wirk­lich aus­ge­tauscht bzw. ge­war­tet wer­den? Wel­che funk­tio­na­le Be­deu­tung wird ge­nau die­sem Bau­teil zu­ge­schrie­ben? Ist das Bau­teil ele­men­tar­er Be­stand­teil ei­ner Ver­sor­gungs­an­la­ge, an der z. B. ein Kran­ken­haus oder ein In­dus­trie­ge­biet an­ge­schlos­sen ist? Hier sol­lte es z .B. eine hö­he­re Be­deu­tung zu­ge­spro­chen be­kom­men, als wenn das Bau­teil kei­ne ver­sor­gungs­kri­tische Auf­gabe hat.

Definierter Instandsetzungstermin oder Zeitpunkt der definierten Belastungsgrenze

Aus dem rech­ner­ischen Zu­sam­men­spiel von ak­tu­el­lem Zu­stand und funk­tio­na­ler Be­deu­tung ei­nes Bau­teils er­rech­net „K3V detect” funk­tions­orien­tier­te Kenn­zahlen, auf der­en Ba­sis wirt­schaft­liche Ent­schei­dungen auto­ma­ti­siert ab­ge­lei­tet wer­den kön­nen, z. B. ob sich der Auf­wand für die In­stand­hal­tung ei­nes Bau­teils ren­tieren wird oder nicht.

Vorteile

  • Er­fas­sen und do­ku­men­tier­en der Qualitäts­kon­trol­len wäh­rend der In­stand­hal­tungs­ar­beit
  • Automatisierte sicher­heits­kritische und/oder wichtig­keits­orien­tier­te Be­wer­tung des Zu­stands in Form von Zu­stands- und Mess­größen
  • Die Sicht auf die Zu­stands­qua­li­tä­ten der Bau­teil­ebene (schwächs­tes Glied) kann auf Bau­grup­pen­ebene und An­la­gen­ebene aggregiert wer­den

 

Wertschöpfung durch digital unter­stützte In­stand­haltungs­prozesse

Oft ist die Suche nach Schwachstellen in­ner­halb von In­stand­hal­tungs­pro­zes­sen schwier­ig und um­ständ­lich („Kos­ten­trei­ber”). Häu­fig muss im ope­ra­ti­ven Ge­schäft viel Zeit für In­formations­beschaf­fung und Do­ku­men­ta­tion ver­wen­det wer­den (Me­dien­brüche, Be­schaf­fungs­zei­ten, lü­cken­hafte Ar­beits­vor­be­rei­tung, Mehr­fach­er­fas­sung usw.).

Oft­mals wer­den da­bei die Pla­nung und die Steuer­ung der In­stand­hal­tungs­ab­läu­fe nicht als Be­stand­teil des In­stand­hal­tungs­pro­zes­ses ge­se­hen. Die ar­beits­vor­be­rei­ten­de Pla­nung der In­stand­hal­tung und die be­treu­en­de, lau­fen­de Steuer­ung der Ar­bei­ten ist je­doch ein kri­tisch­er Er­folgs­fak­tor, wenn es um effiziente Be­triebs­ab­läu­fe für die In­stand­hal­tung geht. Auch sind oft ke­ine klar­en Auf­gaben­ab­grenz­ung­en der ver­ant­wort­lich­en Rol­len im Be­triebs­ab­lauf fest­ge­legt.

Durch die sicher­ge­stellte trans­pa­ren­te Vi­su­alisierung und Do­ku­men­ta­tion kön­nen im Vor­feld die­se Ef­fi­zienz­be­ding­ungen op­ti­miert wer­den.

K3V detect - Digital unterstützte Instandhaltungsprozesse

„K3V detect” stellt durch die trans­parente Vi­su­alisierung und Do­ku­men­tation der je­we­iligen In­stand­hal­tungs­pro­zes­se sich­er, dass die Vor­ga­ben der Ab­lauf­or­ga­ni­sa­tion und der hier­in ver­ant­wort­lich­en Per­so­nen (und ihr­er Rol­len im Pro­zess) op­ti­mal um­ge­setzt und ein­ge­hal­ten wer­den.

Vorteile:

  • Transparente Arbeitsabläufe auf Auf­ga­ben­ebe­ne: Auf­ga­ben­be­schrei­bung der Ar­beits­ab­läu­fe
  • Trans­pa­ren­te Fest­le­gung und rechts­kon­for­me Be­schrei­bung der ve­rant­wort­lich­en Rol­len so­wie der Ab­lauf­or­ga­ni­sa­tion
  • Trans­pa­rente Leis­tungs­be­schrei­bung der Auf­ga­ben im Ar­beits­ab­lauf
  • Transparente und steu­er­bare Be­ein­fluss­bar­keit der Pro­zess­ab­läu­fe durch das Re­du­zier­en der Ne­ben­zei­ten
  • In­dus­tri­alisierung und Standardisierung von In­stand­hal­tungs­ab­läu­fen mög­lich (i. S. v. technisch-wirt­schaft­lich­en Pro­zes­sen)

9.500 Minuten sparen? Ja, das geht.

Durch eine transparente, digitale Sicht auf den Zustand der Energieversorgungsanlagen ergeben sich Einsparpotenziale. Nach den Erfahrungen von K3V Solutions kann ein Energieversorgungsunternehmen mit „K3V detect” mindestens 25 % der Jahresarbeitskapazität einsparen, und das unabhängig vom Anlagentyp.

9500 Minuten Jahresarbeitskapazität sparen durch digitales Instandhaltungsmanagement

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